Presse Aktuell
Bertelsmann-Stiftung: Hamburg behält rote Laterne
Donnerstag, den 30. Juni 2016 um 20:50 Uhr

Bertelsmann-Stiftung: Trotz Verbesserung: HH behält rote Laterne und ist beim Personalschlüssel für Krippenkinder weiterhin Schlusslicht im Westen

Am Mittwoch, 29. Juni, hat die Bertelsmann-Stiftung ihren neuen Ländermonitor Frühkindliche Bildung vorgestellt.


Quelle: Bertelsmann-Stiftung

Die Daten im Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 
sind ab sofort auf den Online-Portal www.laendermonitor.de einsehbar. 

Es können auch alle aktuellen Daten und Fakten zu den Indikatoren über das Online-Portal heruntergeladen werden.

Es sind auch detailliertere Informationen zu den Personalschlüsseln sowie den Arbeitsbedingungen usw. enthalten.

Und was steht drin?

Sehr gerne würden wir lesen, dass Hamburg bei den Westdeutschen Bundesländer nicht mehr Schlusslicht beim Betreuungsschlüssel bei den Krippenkindern ist.

Wir möchten lesen – und vor allem in der Realität erleben – dass sich die Betreuungssituation und die Personalschlüssel deutlich an die Empfehlungen der Bertelsmann-Stiftung angenähert haben und diesen jetzt entsprechen

Aber das können wir trotz Verbesserungen seit der letzten Veröffentlichung im August letzten Jahres leider noch nicht.
Wir könnten an dieser Stelle eigentlich unsere Pressemitteilung mit dem Titel

Aktuelle Bertelsmann-Stiftung bestätigt:
Hamburg behält die Rote Laterne bei der Krippenbetreuung
und muss deutlich mehr Personal in Kitas einsetzen

Der Landeselternausschuss für Kindertagesbetreuung (LEA) fordert,
in Hamburger Kindertagesstätten deutlich mehr Erzieher pro Kind einzusetzen.

aus dem letzten Jahr wieder auflegen. Sie finden diese hier: Link: PM zur Bertelsmann Stiftung 2015

Welche Info finden Sie in der aktuellen Studie?

Die Studie kommt zu folgenden Ergebnissen:
Zum Stichtag 1. März 2015 ist in Hamburg eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft für durchschnittlich

  • 5,1 ganztags betreute Krippenkinder bzw.
  • 8,7 Elementarkinder zuständig.

Damit gehört der HH Personalschlüssel für die jüngeren Kinder im westdeutschen Ländervergleich wieder einmal zu den ungünstigsten. (zum Vergleich: 2012 lag der Schlüssel bei 1 :  5,7)

Aber wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass der HH Personalschlüssel für Elementarkinder bundesweit Platz 5 belegt (hinter Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein)
(zum Vergleich: 2012 lag der Schlüssel bei 1 :  9,4)

Im Ländervergleich hat Hamburg zwar

  • im Krippenbereich neben Sachsen-Anhalt bundesweit die stärkste Entwicklung in den vergangenen drei Jahren vollzogen,
  • und im Elementarbereich neben Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ähnlich große Qualitätssprünge gemacht,

aber noch immer keinen kindgerechten Personalschlüssel erreicht. Nach den Empfehlungen der Bertelsmann Stiftung sollte sich eine Erzieherin um höchstens 3 unter Dreijährige oder 7,5 Elementarkinder kümmern.

Bei den rechnerisch ermittelten Personalschlüssel darf weiterhin nicht vergessen werden, dass das tatsächliche Betreuungsverhältnis im Kita-Alltag in der Regel noch weiter ungünstiger ausfällt. Im Rahmen der mittelbaren Pädagogik verwenden die Erzieherinnen mindestens ein Viertel ihrer Zeit für Team- und Elterngespräche, Dokumentation, Fortbildung usw.
Diese durchaus wichtigen Aufgaben gehen mangelnder Gegenfinanzierung zu Lasten des Betreuungsschlüssels.

Ein Bundesland hat es geschafft, die Empfehlungen der Bertelmanns-Stiftung rechnerisch zu erreichen:
Baden-Württemberg ist mit einem 1 : 3 Schlüssel im Krippenbereich bzw. 1 : 7,3 im Elementarbereich bundesweiter Spitzenreiter.

Die Studie kommt zu den Ergebnis, dass 3.600 zusätzliche vollzeitbeschäftigte Fachkräfte für Qualitätsausbau notwendig sind um die Personalschlüssel in Hamburg auf das von der Bertelsmann Stiftung empfohlene Niveau zu heben.

In der Anlage finden Sie die PM zum Ländermonitor Hamburg, sowie 7 Fragen - 7 Antworten.

Alle Informationen zu allen Bundesländern zur aktuellen und zu vorherigen Studien finden Sie über das Online-Portal www.laendermonitor.de bzw. unter www.bertelsmann-stiftung.de

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Juli 2016 um 13:04 Uhr
 
Einigung mit Volksinitiative Guter Ganztag - Elterngremien gestärkt
Mittwoch, den 15. Juni 2016 um 08:34 Uhr

Einigung mit Volksinitiative Guter Ganztag - Elterngremien gestärkt

• LEA begrüßt Einigung der Initiative "Guter Ganztag" mit Regierungsparteien
• Bereits kurzfristig Verbesserungen erwartet
• Einigung ein erster Schritt auf dem Weg zu guter Qualität

Nach langen und zähen Verhandlungen haben sich die Initiatoren der Volksinitiative „Guter Ganztag“ mit den Regierungsfraktionen geeinigt, Ganztagsschulen in Hamburg besser auszustatten und zusammen mit den Elterngremien qualitativ weiterzuentwickeln.
Der LEA begrüßt diese Einigung und gratuliert der Volksinitiative zu diesem Erfolg!
Bereits seit Jahren setzt sich auch der LEA aktiv für eine Verbesserung der personellen und räumlichen Ausstattung der Ganztagsschulen in Hamburg sowie einer guten Zusammenarbeit aller Beteiligten im Interesse unserer Kinder ein. „Dass es dieser Volksinitiative tatsächlich bedurfte, ist für Senator Rabe und die Regierungsfraktionen eigentlich beschämend“, sagt Tobias Joneit, LEA Vorstandsmitglied, und fügt hinzu: „Wir hoffen, dass künftige Gespräche zwischen Schulbehörde und dem LEA sowie der Elternkammer fruchtbarer sind und die Mitwirkung von Elterngremien ernster genommen wird.“ Die Volksinitiative „Guter Ganztag“ gründete sich auch mit Mitgliedern des LEA, die frustriert über die fehlenden Ergebnisse aus bisherigen Gesprächen und Beschlüssen waren.
In den Gesprächen mit Vertretern der Regierungsfraktionen konnte die Initiative mit ihren Forderungen überzeugen. So soll es ab 2017/18 eine bessere Personalausstattung und attraktivere Arbeitsbedingungen geben, der Raumbedarf des Ganztags wird in das Musterflächenprogramm aufgenommen, Vitalküchen sollen zur Grundausstattung von Ganztagsschulen gehören und in Ganztagsausschüssen jeder Schule sollen zukünftig auch die Erzieher und der Elternausschuss Gehör finden.
„Wir hoffen, dass diese Vereinbarung bereits kurzfristig zu einer spürbaren Verbesserung an den Schulen führt“ freut sich Andrea Abshagen aus dem LEA Vorstand. Allerdings ist diese Vereinbarung nur ein erster Schritt und muss kontinuierlich weitergeführt und in den Schulen auch umgesetzt werden. LEA Vorstandsmitglied Angelika Bock bekräftigt: „Der LEA wird die Umsetzung gemeinsam mit dem Guten Ganztag beobachten und aktiv begleiten. Wir begrüßen die Vereinbarung, dass der LEA an der qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in Hamburg beteiligt wird, da es um die Bedürfnisse unserer Kinder geht.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Juni 2016 um 12:09 Uhr
 
Warnstreiks in Kitas und Schulen wecken negative Erinnerungen
Donnerstag, den 21. April 2016 um 06:33 Uhr

Warnstreiks in Kitas und Schulen wecken negative Erinnerungen

• neue Streiks verunsichern Eltern
• Eltern bereit für gemeinsame Aktionen statt Streik
• soziale Berufe weiterhin aufwerten

Für Freitag, den 22. April, rufen die Gewerkschaften zu einem ganztägigen Warnstreik im öffentlichen Dienst auf. Damit wird auch in Hamburger Kitas und GBS-Einrichtungen von ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), Elbkinder Vereinigung Hamburger Kitas gGmbH, Hamburger Schulverein 1875 e. V., der Rudolf-Ballin-Stiftung und des Studierendenwerkes gestreikt.

„Der Dauerstreik über vier Wochen im Sommer letzten Jahres hat Eltern und Kinder an die Grenze der Belastbarkeit gebracht - oft darüber hinaus. Auch die Geduld von Kollegen und Arbeitgebern war am Ende“, erinnert sich LEA-Vorstandsmitglied Angelika Bock. „Neue Streiks wecken diese negativen Erinnerungen. Das führt bei vielen zu Unsicherheit aber auch Wut.“

„Die ersten Rückmeldungen von Eltern, die wir erhalten, zeigen ein sehr differenziertes Bild – von absoluter Unterstützung bis zu genereller Ablehnung. Vielen Eltern ist nicht bewusst, dass es einen Unterschied gibt zwischen den Warnstreiks jetzt und im letzten Jahr. Sie fürchten erneute Dauerstreiks, die nicht mehr tragbar wären“, wirft Tobias Joneit ein, ebenfalls LEA Vorstandsmitglied.

Derzeit finden reguläre Tarifverhandlungen aller im öffentlichen Dienst Beschäftigten statt.
Im Gegensatz dazu streikten im letzten Jahr die Gewerkschaftsmitglieder im Rahmen der Aufwertungskampagne für soziale Berufe.

LEA Vorstandsmitglied Andrea Abshagen erklärt: „Als LEA haben wir die Aufwertungskampagne unterstützt. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass der Erzieherberuf attraktiver werden muss in Bezug auf Arbeitsbedingungen und -zeiten.“

„Wir fordern die Gewerkschaften auf, die Eltern an ihre Seite zu holen. Für gemeinsame Aktionen bestand auch im letzten Jahr eine große Bereitschaft. Neue Streiks hingegen üben wieder nur Druck auf die Eltern aus, den sie nicht weitergeben können. Nicht zuletzt wird es abermals auf dem Rücken der Kinder ausgetragen“, gibt LEA Vorstandsmitglied Manja Scheibner zu bedenken.


Weitere Info zur Tarifrunde öffentlichen Dienst und zum Warnstreik haben wir auf der Homepage unter LEA Aktuelles zusammengestellt.

Anhänge:
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LEA für Kooperation auf Augenhöhe im schulischen Ganztag
Montag, den 28. März 2016 um 20:48 Uhr

LEA für Kooperation auf Augenhöhe im schulischen Ganztag

Der LEA begleitet die Entwicklung der Ganztagsschulen von Beginn an kritisch und konstruktiv. Ganztagsschulen sind dabei mehr als "nur" Schulen - sie verbinden Unterricht mit Freizeit,  informellem Lernen und sozialen Kontakten innerhalb der eigenen Altersstufe und darüber hinaus – oft in Zusammenarbeit mit Trägern der freien Jugendhilfe.

„Die Erfahrung zeigt uns, dass sich Schule und Jugendhilfe sinnvoll ergänzen“ sagt Angelika Bock, Vorstandsmitglied des LEA Hamburg. „Lehrer und Erzieher bringen sich mit ihren eigenen pädagogischen Ansätzen sowie unterschiedlichen Blicken aufs Kind ein und bedienen damit verschiedene Aspekte des schulischen Ganztags“. Dies funktioniert am besten, wenn beide Professionen auf Augenhöhe miteinander kooperieren, finden die LEA Delegierten, die gemeinsam das beigefügte Positionspapier erarbeitet und verabschiedet haben.

Diese Position bildet die Grundlage für einen besseren Ganztag und versteht sich ergänzend zur Unterstützung der Volksinitiative "Guter Ganztag für Hamburgs Kinder" durch den LEA. Andrea Abshagen, ebenfalls Mitglied im LEA Vorstand, merkt dazu an: „Eine Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe kann nur gelingen, wenn diese auch von der Politik gewollt und besser gefördert wird“.

LEA Vorstandsmitglied Manja Scheibner ergänzt: „Nicht zuletzt muss eine solche Kooperation aber an jedem Standort gelebt werden. Dafür benötigen Lehrer und Erzieher mehr Zeit und Berührungspunkte, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gemeinsam am Kind, aber auch ohne Kinder zu erleben.“

Wie derartige gemeinsame Zeiten aussehen können, hat der Paritätische in den vergangenen anderthalb Jahren beispielhaft mit seinem Pilotprojekt "Wir gehen aufs Ganze" gezeigt. In diesem Projekt gestalten an den teilnehmenden sechs Schulen die Erzieher und Lehrer bereits regelmäßig eine Schulstunde gemeinsam - finanziert nahezu ausschließlich aus den Eigenmitteln der beteiligten Träger. Ein Gewinn für Schule, Träger und Kinder gleichermaßen, wie die aktuelle Evaluation des Projektes zeigt.

„Wir unterstützen dieses Projekt und fordern, dass die gesammelten Erfahrungen von der Politik anerkannt werden und die weitere Finanzierung gesichert wird. Die konsequente Verbesserung der Hamburger Ganztagsschulen sollte angesichts der zahlreichen Kündigungen oberste Priorität haben“ mahnt Tobias Joneit aus dem LEA Vorstand, der gleichzeitig auch Elternvertreter an einer der beteiligen Schulen ist. Am Mittwoch, den 30. März um 18:00 Uhr, stellen sich im Rathaus sowohl die Volksinitiative als auch der Paritätische der Diskussion zum Thema Kooperation im Ganztag, eingeladen von der Linksfraktion der Hamburger Bürgerschaft.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. April 2016 um 06:37 Uhr
 
Zahlreiche Kündigungen von GBS Kooperationen zeigen Mängel auf
Sonntag, den 14. Februar 2016 um 10:49 Uhr

Zahlreiche Kündigungen von GBS Kooperationen zeigen Mängel auf

Mit einer schriftlichen kleinen Anfrage (Drs.21/2979) zur Zusammenarbeit von Schulen und Jugendhilfeträgern hat DIE LINKE offenbar den Finger in die Wunde gelegt. Statt offenzulegen, an wie vielen GBS-Standorten aktuell die Zusammenarbeit zwischen Schule und Träger beendet wird, heißt es, der Schulbehörde wäre nichts dergleichen bekannt.

„Das ist äußerst erstaunlich, denn jede Kündigung wird an die Schulbehörde gemeldet, die als Dienstherr über den Schulleitungen steht“, wundert sich Tobias Joneit, Vorstandsmitglied im Landeselternausschuss. „Dass ein Schulsenator über den derzeitigen Stand der Zusammenarbeit zwischen Trägern und Schulen nicht informiert ist, scheint kaum vorstellbar.“
Nach Informationen, die DIE LINKE bisher zusammengetragen hat, könnten weit mehr als 10 Standorte betroffen sein, denen zum neuen Schuljahr ein Trägerwechsel bevorsteht.
Angelika Bock, ebenfalls Vorstandsmitglied, zeigt sich besorgt: „Für alle Seiten sind Kündigungsprozesse äußerst belastend. Insbesondere Kinder verlieren damit wichtige Bezugspersonen, zu denen sie Vertrauen und eine Beziehung aufgebaut hatten. Gewohnte Strukturen und Abläufe verändern sich plötzlich, was gerade für Kinder schwierig ist, die besonders viel Aufmerksamkeit benötigen. Daher muss das Ziel aller Beteiligten und der Behörde sein, solche Umbrüche zu vermeiden und frühzeitig externe Hilfen anzubieten.“
Der Landeselternausschuss fordert die Schulbehörde nachdrücklich auf, die Zahl der gekündigten Standorte offenzulegen und die Gründe transparent zu evaluieren.
„Häufig liegen diese in Personalwechseln oder unbesetzten Stellen, in fehlenden, regelhaften Kommunikationsstrukturen zwischen Träger und Schule oder in der fehlenden Kooperationszeit. Auch die gemeinsam benutzten Räume sind häufig konfliktträchtig“, weiß Tobias Joneit zu berichten und ergänzt:
„Dabei muss bedacht werden, dass sich hier nur die Spitze des Eisberges zeigt. An GTS-Schulen werden diese Probleme ebenfalls benannt, nur gelangt das nicht an die Öffentlichkeit.“
„Der Ganztag an Schulen benötigt offensichtlich Nachbesserungen, so wie sie die Volksinitiative „Guter Ganztag“ fordert“, sagt Angelika Bock. „ Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband hat unter anderem mit dem erfolgreichen Pilotprojekt „Wir gehen aufs Ganze“ die Möglichkeit einer besseren Verzahnung aufgezeigt. Durch externe Begleitung wurden zusätzlich entsprechende Kommunikationsplattformen in den Schulen geschaffen.
Solche Projekte gilt es aufzugreifen und auf alle Schulen auszuweiten.“
Und LEA-Vorstandsmitglied Andrea Abshagen fügt hinzu: „ Darüber hinaus benötigen wir endlich die Umsetzung der bereits vereinbarten Qualitätsdimension für den Ganztag. Dabei könnten bewährte Erfahrungen anderer Schulen eine Grundlage bilden, z.B. über Referenzschulnetzwerke. Wie in Schleswig Holstein oder anderen Bundesländern, wäre ein solches Netzwerk auch für Hamburg ein unverzichtbarer Schritt nach vorn. Die Service-Agentur „Ganztägig Lernen“ sollte hierbei federführend sein, nur wird gerade an dieser in Hamburg gespart!
Alles, was wir dringender denn je brauchen, ist eine Schulbehörde, die sich mit Transparenz und Engagement für einen guten Ganztag einsetzt und die Schwachstellen im System beseitigt“

In der Anlage findet sich die Pressemitteilung der LINKEN und der Volksinitiative Guter Ganztag

 
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